31 December 2025, 18:43

Essen diskutiert: Wie digitale Werkzeuge das Stadtleben smarter machen

Eine Luftaufnahme einer Stadt mit Gebäuden, Türmen, Kraftfahrzeugen, Werbetafeln, Schildern, Straßen, Bäumen, Straßenlaternen, Menschen, Absperrgittern und Informationsanzeigen unter einem Himmel.

Essen diskutiert: Wie digitale Werkzeuge das Stadtleben smarter machen

Essen diskutiert, wie digitale Werkzeuge das Stadtleben verbessern und Bürgerbeteiligung stärken können

Kürzlich fand in Essen eine Diskussion statt, wie digitale Lösungen den Alltag in der Stadt optimieren und die Teilhabe der Bevölkerung fördern können. Die Veranstaltung am 31. Oktober 2025 brachte rund 30 Akteurinnen und Akteure zusammen, um über die Zukunft der Smart City Essen zu sprechen. Vertreter der Stadtverwaltung und Bürgerinnen und Bürger erörterten, wie sich Technologie mit alltäglichen Dienstleistungen verbinden lässt – stets mit dem Fokus auf Barrierefreiheit und Zugänglichkeit.

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Das Treffen war Teil der Reihe Frühstück mit der Zivilgesellschaft, die den Austausch zwischen Kommunalpolitik und Bürgerschaft stärken soll. Neben Oberbürgermeister Thomas Kufen nahmen Thomas Müller, Smart-City-Koordinator bei der EVV, und Peter Adelskamp, Essens Chief Digital Officer (CDO), teil. Im Mittelpunkt stand das Thema Teilhabe und Engagement in der Smart City – insbesondere die Frage, wie die Digitalisierung Lebensqualität steigern und bürgerschaftliches Mitwirken erleichtern kann.

Die Gespräche reichten von der aktuellen Ausgestaltung des Essener Stadtportals bis hin zu laufenden Digitalprojekten. Bildung, die Unterstützung verschiedener Altersgruppen sowie das Zusammenspiel von analogen und digitalen Angeboten wurden intensiv diskutiert. Die Teilnehmenden betonten, wie wichtig ein nahtloser Übergang zwischen der digitalen und der physischen Welt ist, damit Dienstleistungen für alle nutzbar bleiben. Die Veranstaltungsreihe selbst soll einen offenen Raum schaffen, in dem Ideen ausgetauscht und neue Partnerschaften geknüpft werden können. Durch die Einbindung unterschiedlicher Perspektiven möchte die Stadt digitale Vorhaben entwickeln, die den Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechen.

Die Diskussionen zeigten eine gemeinsame Vision für die digitale Zukunft Essens – mit Schwerpunkten auf Barrierefreiheit und Bürgerorientierung. Zwar wurden für den 1. November 2025 keine konkreten Folgemaßnahmen angekündigt, doch die Gespräche legten den Grundstein für eine fortgesetzte Zusammenarbeit. Sowohl Verantwortliche als auch Teilnehmende verließen die Veranstaltung mit einem klareren Bild davon, wie Technologie und öffentliche Teilhabe Hand in Hand gehen können.